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Heimat: EuropaBereich: Zentraleuropa, Nordeuropa

Euonymus europaeus

Pfaffenhütchen

(Celastraceae)
2 Exemplare, gepflanzt 1992


Wuchs:
Bis ca.3m hoher Strauch, Mitteltriebe aufrecht, im oberen Teil locker verzweigt.

Rinde:
Lebhaft grün, später grauschwarz, vierkantig, oft Korkleisten.

Laub:
Blätter bis 8cm, früher Austrieb, orange-rote Herbstfärbung.

Blüte:
Nach 5-8 Jahren im Mai/Juni, ca.2 Wochen, gelblich-grün, unscheinbar.

Frucht:
Ab August, im September reifend, karminrote Kapseln in vier Klappen aufspringend, Samen hellorange, auffallend, von Vögeln begehrt, für Menschen giftig.

Wurzelsystem:
Dichtverzweigt, oberflächennah, meist im stammnahen Bereich.

Standortansprüche:
Frische bis feuchte Humusböden, Lehm, auch Ton, kalkliebend, neutral bis stark alkalisch (pH über 7,4).

Heimatlicher Standort:
Waldränder, Gebüsche, Hecken, Auwälder.

Das Pfaffenhütchen ist ökologisch besonders wertvoll, da es eine Schlüsselfunktion für das Auftreten des Rotkehlchens hat.


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